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Yoga und Meditation nachrichten | Njus Deutchland

Welche Musik zu welcher Asana? Darauf musst du achten.

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Wenn man sich dafür entschieden hat, Musik im Yogaunterricht zu spielen, braucht man für die richtige Auswahl vor allem Zeit, Kreativität und das Wissen über Zusammenhänge zwischen Klang und Körper. “Leben ist Schwingung” betont die Yogalehrerin
'Wenn man sich dafür entschieden hat, Musik im Yogaunterricht zu spielen, braucht man für die richtige Auswahl vor allem Zeit, Kreativität und das Wissen über Zusammenhänge zwischen Klang und Körper. “Leben ist Schwingung” betont die Yogalehrerin Andrea “Qbi” Kubasch und gibt Tipps, welche Musik du für welches Asana verwenden kannst. Die Frage ist sicher berechtigt: Braucht man überhaupt Musik im Yoga? Darauf gibt es verschiedene Antworten. Nein, würden die Anhänger mancher Stile sagen, zu denen Musik im Unterricht nicht unbedingt passt, oder deren meditativer Ansatz darauf abzielt, dass sich die Übenden ausschließlich auf sich selbst und die Ansagen des Lehrers konzentrieren. Ein klares Ja würde man vermutlich vor allem von Yogalehrern dynamischer Vinyasa-Stile hören, die Musik einsetzen, um den yogischen Fluss oder die (emotionale) Wirkung der Asanas zu unterstützen. Klänge haben heilende Kräfte Ähnlich wie unsere eigenen Gedanken und Vorstellungen kann uns auch Musik in verschiedene Stimmungen versetzen und innere Ausgeglichenheit schaffen. Kein Wunder, dass alle Naturvölker dieser Welt Techniken und Rituale kennen, um mit Klang, Worten, Musik und Gesängen zu heilen, zu beeinflussen oder zu „verzaubern“. Auch zum Yoga gehören Klänge – und das schon immer. Mantras und Singen werden genutzt, um sich auf das Göttliche zu besinnen und eine Verbindung zu einem höheren Bewusstsein zu schaffen. Ursprünglich wurden die Mantras in den alten Traditionen geheimgehalten und nur persönlich durch den Meister an den Schüler weitergegeben. Das berühmte Gayatri-Mantra galt beispielsweise als derart heilig und kraftvoll, dass es ausschließlich ausgewählten männlichen Angehörigen der drei obersten Kasten zugänglich war. Das Universum ist ständig in Schwingung Wie bedeutend Klänge für unser gesamtes Leben sind, betont die Yogalehrerin Andrea „Qbi“ Kubasch aus Hamburg, die Power Yoga Germany leitet: „ Unsere ganze Welt, unser ganzes Universum schwingt. Diese Schwingung erzeugt Wellen, die uns erreichen und beeinflussen. Einige hörbare Frequenzen dringen in unser Ohr und wir nehmen sie als Geräusche oder Musik wahr. Selbst in scheinbar festen Körpern, wie Steinen, vibrieren die Atomkerne und erzeugen Schwingungen, die wir auf feinstofflicher Ebene wahrnehmen. Auch unsere Erde schwingt auf einer bestimmten Frequenz – im Allgemeinen  wird ihr die Frequenz 136,10 Hz zugeordnet. Auf der Tonleiter entspricht das in etwa dem Cis. Berechnet wird sie aus dem Zeitraum, den die Erde benötigt, um einmal die Sonne zu umkreisen (Jahreston). Synchronisation verschiedener Schwingungen als Ziel Auch unser eigener Körper ist ständig in Bewegung und in einem Rhythmus, auch wenn wir still sitzen und uns vermeintlich nicht rühren. Das Herz schlägt, das Blut fließt und der Atem strömt ein und aus. Im Yoga streben wir nach Vereinigung, und die Synchronisation verschiedener Schwingungen von unterschiedlichen Menschen zu Beginn einer Yogaklasse, beispielsweise durch ein gemeinsam gesungenes Om oder Aum, kann ein Teil dieser Praxis sein. Ein sehr schönes Beispiel verwendet Anodea Judith in ihrem Buch ‚Lebensräder‘ (Verlag Goldmann Arkana). Sie beschreibt einen Automotor, der – wenn man ihn von außen betrachtet – ruhig und gleichmäßig läuft, surrt und vibriert. Die Bewegung der Kolben, Zylinder und Flüssigkeiten können wir nicht sehen. Trotzdem erkennen wir an der Schwingung, ob er gut läuft oder etwas nicht in Ordnung ist. Ebenso ergeht es uns mit anderen Menschen oder Situationen, wir spüren die Schwingung, auch ohne die Einzelheiten zu kennen.“ Musik und Energiezentren Die Vorstellung, dass sich in unserem Körper einzelne Energiekanäle (Nadis) und Energiezentren (Chakras) befinden, ist Voraussetzung für das Verständnis, dass man mit gemeinsamem Chanten Harmonie im Körper schaffen kann. „ Die Chakren in unserem Körper repräsentieren jedes für sich einen bestimmten Schwingungsbereich. Er wird immer niedriger, je weiter sich das Chakra der Erde nähert. Den Chakren sind ebenfalls bestimmte  Selbstlaute (Vokale) zugeordnet (siehe Bild links). Das Singen bestimmter Mantren spricht verschiedene Energiezentren in unserem Körper an. Das wohl bekannteste Mantra ‚Om‘, das eigentlich als ‚Aum‘ gesungen wird, zielt auf die harmonische Einheit der Chakren ab: Zum Erleuchtungschakra auf der Krone des Kopfes gehört der Vokal ‚M‘, zum Herzchakra das ‚A‘ und zum Wurzelchakra das ‚U‘. Das gesungene Aum verbindet, ausgehend vom Herzen, die Erde und das göttliche durch bedingungslose Liebe. Das Singen dieses Mantras erinnert uns daran, diesen Weg zu gehen.“ Musik beeinflusst uns Als ehemalige Musikmanagerin beschäftigt sich Qbi seit langem mit dem Thema „Yoga und Musik“. In ihren Stunden gehört Musik selbstverständlich dazu. Nicht nur Chanten, Mantren und Kirtan können uns in eine bestimmte Stimmung versetzen – auch Musik während der Yogaklasse beeinflusst uns. „Menschen nehmen Musik unbewusst als passend oder unpassend wahr. Für Entspannung, ein romantisches Abendessen oder für den Marathonlauf wird jeder eine bestimmte Art von Musik als stimmig empfinden. Man kann Musik auch den sieben Elementen – Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther, Akasha, Subtilstes – zuordnen. Meist sind wir instinktiv und automatisch bemüht, diese auszugleichen.“ Der Einsatz von Musik in der Yogapraxis Für eine passende Playlist zu einer Yogaklasse sollten zunächst der Inhalt und das Thema der Stunde feststehen. Egal ob in der Klasse Chakren erklärt werden, ob sie energetisieren oder beruhigen soll: Für die yogaworld.de-Leser hat Qbi folgende Tabelle entworfen, anhand derer einzelnen Asanas der passende Sound zugeordnet werden kann. Welche Musik für welche Asanas?  Element   Eigenschaft   Lautstärke   Tonhöhe   Vokal   Asanas Subtiles Stille Stille M Kopfstand Akasha spaciger Sound laut wie leise hoch wie tief I Kindeshaltung Äther spaciger Sound  laut wie leise hoch wie tief E Schulterstand, Pflug, Fisch Luft sehr schnell sehr laut hoch A Rückbeugen, Balancehaltungen Feuer mittel bis schnell mittellaut mäßig bis mittel O (“Sonne”) Drehungen, Vinyasa Krama Wasser mäßig langsam eher leise eher tief O (“Mond) Vorwärtsbeugen, Hüftöffner  Erde  sehr langsam  sehr leise sehr tief  U Stehhaltungen Die Musikauswahl muss zu allen Teilnehmern passen Qbi sieht die Zeit für einen kreativen Umgang mit Musik im Yogaunterricht gekommen. „Vor etwa 30 Jahren dachte man noch, lediglich New Age-Musik besitze eine heilende Wirkung. Die Sounds klangen meistens nach dem Element Wasser, wie eine Seeoberfläche mit kleinen Wellen, auf die man an einem ruhigen Tag schaut. Sie ist als Ausgleich zu unserem hektischen Alltag gedacht, in dem wir von Termin zu Termin hetzen und keine Zeit zum Essen oder Luftholen finden .“ Man muss sich überlegen, ob dieser Ausgleich grundsätzlich für alle Teilnehmer passend ist. Musik hilft den uns selbst zu harmonisieren „Es ist nicht zwangsläufig so, dass es nur eine einzige Art von Musik gibt, die uns harmonisiert. Wenn unser Alltag sowieso schon ruhig dahinfließt, bringt uns zu sanfte Musik keine Balance, im Gegenteil, dann ist etwas mehr Action gefragt. Das größte Heavy Metal-Festival der Welt in Wacken, Schleswig-Holstein, ist ein gutes Beispiel. Dort kommen jedes Jahr im Spätsommer bis zu 100.000 ‚Metalheads‘ zusammen. Mein Geschäftspartner, der neben unseren Yogastudios eine Sicherheitsfirma betreibt, hat mich vor ein paar Jahren dorthin eingeladen. Vorurteile verliert man dort schnell, denn mit ihrer Musik aktivieren die Fans endlich einmal die rechte Gehirnhälfte, die für Intuition, Emotion und Kreativität zuständig ist. Sie können sich wild und unbeschwert fühlen. Und das tun sie dann übrigens auch – drei Tage lang! Genauso können wir mit unserer Musikwahl unsere Yogaschüler oder in unserer eigenen Praxis uns selbst wieder harmonisieren und helfen, den Fokus nach innen zu richten. Das ist ja sowieso das Ziel jeglichen Yoga-Übens.“ Unterstützen, nicht ablenken Zu manchen Stilen, wie zu fließendem Vinyasa Yoga, passt Musik besser, als zum Beispiel zu meditativem Sivananda Yoga . Nichtsdestotrotz sollte auch in dynamischen Klassen nicht durchgehend Musik spielen, um den Teilnehmern Raum zu geben, sich nach innen zurückzuziehen. Oft sind es gerade die „leisen“ Momente – etwa in einer Vorbeuge – oder das rauschende Geräusch der eigenen der Ujjayi-Atmung im nach unten schauenden Hund, was einem auch nach der Stunde in Erinnerung bleibt. Diese Phasen haben genauso ihre Berechtigung wie ein mitreißendes Lied während einer intensiven Rückbeuge. Oft ist es diese Mischung, die eine gelungene Stunde ausmacht. Generell ist es nicht nur wichtig, welchen Song, sondern auch, weshalb man ihn spielt. Die Musik sollte die Yogapraxis unterstützen und nicht von ihr ablenken. Andrea „Qbi“ Kubasch ist die Gründerin und Leiterin von Power Yoga Germany in Hamburg. Zum Thema „Musik im Yogaunterricht“ leitet die ehemalige Musikmanagerin mehrere Wo rkshops. Der Beitrag Welche Musik zu welcher Asana? Darauf musst du achten. erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Yoga-Playlist: Yoga im Garten

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Das Wochenende steht bevor und die Sonne hat sich angekündigt. Viele freuen sich darauf, den Kaffee am Morgen ganz in Ruhe in den Garten oder auf den Balkon zu verlegen. Manche nutzen jedoch auch die kühlen Stunden vor der Mittagshitze um ihre
'Das Wochenende steht bevor und die Sonne hat sich angekündigt. Viele freuen sich darauf, den Kaffee am Morgen ganz in Ruhe in den Garten oder auf den Balkon zu verlegen. Manche nutzen jedoch auch die kühlen Stunden vor der Mittagshitze um ihre Yogamatte auszurollen und sogar die Yoga-Praxis in der Natur zu genießen. Egal wie euer Wochenende aussieht, unsere neue Yoga-Playlist versüß euch den Start. Der Beitrag Yoga-Playlist: Yoga im Garten erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Kathryn Budig: So gelingt deine Transformation

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Egal ob du “nur” deine Ernährungsgewohnheiten umstellen willst, oder beruflich und privat ganz neue Wege gehen möchtest: Mit dem richtigen Handwerkszeug verläuft die Transformation in jedem Fall reibungsloser. Kathryn Budig und ihre Freundin, die
'Egal ob du “nur” deine Ernährungsgewohnheiten umstellen willst, oder beruflich und privat ganz neue Wege gehen möchtest: Mit dem richtigen Handwerkszeug verläuft die Transformation in jedem Fall reibungsloser. Kathryn Budig und ihre Freundin, die Coaching-Expertin Ash Cebulka, erklären die wichtigsten Punkte. Was treibt dich wirklich an? Was empfindest du als wirklich interessant? Was lässt dich jeden Morgen gerne den Tag beginnen? “Sich nur auf den zukünftigen Erfolg zu fokussieren und nicht auf deine Motive und Intentionen zu sehen, wird dich nicht nachhaltig glücklich machen”, meint Kathryn Budig . Scheitern ist Teil der Veränderung Rückschläge, Unverständnis und Kritik sind Teil jeder Transformation. Hör auf die negativen Stimmen, aber lassen dich nicht von der gewohnheitsliebenden Fraktion verunsichern. Vielleicht ist denen nur deine Euphorie verdächtig. “ Nimm Kritik auf keinen Fall persönlich und vertraue auf diejenigen, die dir ernsthaft zugetan sind “, empfiehlt Budig. Ängste und Zweifel akzeptieren Zu oft hört und spricht man nur von den positiven Seiten einer Lebensveränderung.  Ängste und Zweifel werden unter den gekehrt Tisch. Ihnen ins Auge zu sehen, ist aber ein wichtiger Teil des Prozesses. “ Angst will uns in der Komfortzone halten “, so Ash Cebulka. “Dahinter liegt ein Bedürfnis, dem wir Beachtung schenken sollten. Frage dich, worin es besteht und handle dieser Erkenntnis entsprechend – auch wenn es nur eine kleine Aktion ist.” Selbstfürsorge gibt Kraft Lass es dir gut gehen! Vor allem Rückzugszeiten schärfen die Intuition und das Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse. Ash Cebulka s Erfahrung: “Wenn dir das gelingt, kannst du dir  selbst besser vertrauen. Besonders in Phasen, die mit Selbstzweifeln gespickt sind.” Hol dir Unterstützung Umgib dich mit Menschen, die dich unterstützen. Für Kathryn Budig waren das Leute, die sich nicht für neue spektakuläre Haltungen auf Yogafotos interessierten: “ Die bedingungslose Loyalität von Familie und echten Freunden waren für mich essenziell “, sagt sie. Vielleicht ist es deine Yoga-Community oder es sind alte Wegbegleiter, die dir das geben, was wir alle uns ausnahmslos wünschen: sich verstanden fühlen. Humor macht alles leichter Gerade in Zeiten von erhöhtem Risiko und drohenden Rückschlägen besteht die Gefahr, alles viel zu ernst zu nehmen. “ Eine gewisse Verspieltheit macht sowohl Erfolg als auch Misserfolg leichter “, sagt Cebulka. “Auf diese Weise machst du dich nicht so sehr von den Ergebnissen abhängig und bist auch offen für ganz andere Möglichkeiten als die, nach denen du zu Beginn gesucht hast.” Wir verraten dir 5 Gründe, warum du öfter lachen solltest. Der Beitrag Kathryn Budig: So gelingt deine Transformation erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Rezept für Chapatis mit Rucola, Kichererbsen und Sprossen

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Wenn du gerade überlegst, wie du deine selbst gezogenen Sprossen und Kräuter aufs Leckerste zubereiten könntest: Wir haben genau das richtige Rezept für dich! Kleine Chapatis, indische Fladenbrote, mit sommerlich-frischem Belag, der mega lecker
'Wenn du gerade überlegst, wie du deine selbst gezogenen Sprossen und Kräuter aufs Leckerste zubereiten könntest: Wir haben genau das richtige Rezept für dich! Kleine Chapatis, indische Fladenbrote, mit sommerlich-frischem Belag, der mega lecker schmeckt und nebenbei ganz schön gesund ist. Unbedingt ausprobieren! FÜR 8–12 CHAPATIS | CA. 35 MINUTEN Für die Chapatis: 220 g Mehl Type 1050 1 EL geschmolzenes Ghee 1 TL nicht raffiniertes Meersalz Für den Belag: 1 EL Ghee 200 g gekochte, abgetropfte Kichererbsen 1 TL Zimtpulver 2 Handvoll Rucola, gewaschen 2 reife Avocados , Fruchtfleisch in Scheiben geschnitten 2 Handvoll gekeimte Alfalfa-Sprossen 2 Wassermelonenrettiche, geschält, in Scheiben geschnitten Für die Sauce: 1 TL Sesammus 1⁄2 Limette oder Zitrone, ausgepresst 4 EL Olivenöl 1 Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 1⁄2 Rote Bete , fein gerieben Und so bereitest du die leckeren Mini-Fladenbrote zu: 1. Vermische die Zutaten für die Chapatis in einer Teigschüssel und füge so viel Wasser hinzu, dass du daraus einen geschmeidigen Teig kneten kannst, der sich von den Fingern löst. Forme den Teig zu Kugeln von etwa 5 cm Durchmesser und rolle daraus auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünne Fladen aus. Backe die Fladen nacheinander in einer sehr heißen Pfanne ohne Fett, auf jeder Seite etwa 2 Minuten. 2. Zerlasse das Ghee für den Belag in einer Pfanne und brate darin die Kichererbsen mit dem Zimt bei starker Hitze goldbraun. Verquirle die Zutaten für die Sauce (nicht abgebildet). 3. Gib auf jedes Chapati etwas Rucola, Avocadoscheiben, Sprossen, Kichererbsen, Rettichscheiben und einen Klecks Sauce -und jetzt? Einfach nur noch genießen. Dieses leckere Rezept stammt von GARLONE BARDEL . Sie ist eine französische Stylistin, leidenschaftliche Köchin und Yogalehrerin. In ihrem “ Yoga-Kochbuch “ hat sie die Prinzipien der yogischen Ernährungen mit denen der ayurvedischen Medizin und der modernen westlichen Vitalküche verbunden. Das Ergebnis: Geschmack, Fröhlichkeit und Energie! Und eine Extraportion Farbe auf dem Teller. Der Beitrag Rezept für Chapatis mit Rucola, Kichererbsen und Sprossen erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Pfauenfeder de luxe – Dies.Das.Asanas

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Wörtlich übersetzt bedeutet Pincha Mayurasana Pfauenfeder. Kerzengerade muss so eine schillernd schöne Feder nicht sein, eher stellt man sie sich mühelos und leicht gebogen vor. Hier probiert unsere Asana-Kolumnistin, wie weit man den Unterarmstand
'Wörtlich übersetzt bedeutet Pincha Mayurasana Pfauenfeder. Kerzengerade muss so eine schillernd schöne Feder nicht sein, eher stellt man sie sich mühelos und leicht gebogen vor. Hier probiert unsere Asana-Kolumnistin, wie weit man den Unterarmstand in Richtung Rückbeuge umdeuten kann – wenn man denn kann. Rückenbeugen sind für viele Yogis ein Wagnis, oder, wie man im Englischen so schön sagt: ein Frenemy – zugleich friend and enemy, also Freund und Feind. Als Freund machen sie die Wirbelsäule kraftvoll und beweglich und bewahren uns so vor Fehlstellungen, Verspannungen und Haltungsschäden. Trotzdem trauen wir uns oft nicht so richtig an sie heran, denn – und hier kommt der Enemy-Part ins Spiel – übermäßige Rückbeugen kön- nen zu sehr unangenehmen Verletzungen führen. Als ich vor 5 Jahren mit dieser Kolumne begonnen habe, war die erste Hybrid-Haltung (so nenne ich jetzt einfach mal Kombinationen von Asanas, die nicht Teil des klassischen Yogaunterrichts sind) eine Handstand -Rückbeuge an einem Baum gelehnt. Eigentlich die gleiche Position wie auf diesem Bild, nur eben auf den Händen statt auf den Unterarmen. Im Unterarmstütz Pincha Mayurasana ist die Rückbeuge noch etwas schwieriger, da Brustwirbelsäule und Schultern sich intensiver öffnen müssen. Pfauenfeder: Macht das Spaß? Und wie! Allerdings muss man sich erst mal ganz schön überwinden, sein Herz kopfüber so weit zu öffnen – das ist nichts für Angsthasen. Am Anfang sollte man sich vielleicht von einem Partner helfen lassen. Muss man die Pfauenfeder unbedingt können? Auf keinen Fall! Wie immer gilt: Nur üben, was Spaß macht und was vor allem dem eigenen Körper und seinen Fähigkeiten entspricht. Was muss ich für diese Asana können? Voraussetzung ist der Unterarmstand vor der Wand. Wenn der mühelos klappt, können Sie sich mit den unten beschriebenen Schritten ins Abenteuer stürzen. Zuvor wärmen Sie aber Schultern und Brustwirbelsäule gründlich auf, etwa mit Katze-Kuh, Wirbelsäulenwellen, Delfin und Baby-Delfin. Und so geht die Pfauenfeder step by step Setzen Sie die Unterarme so vor eine Wand (bitte keine Tür!), dass zwischen Fingern und Wand etwa eine Handbreit Platz ist. Bevor Sie sich wie gewohnt in den Unterarmstand kicken, heben Sie leicht den Kopf. Dann schieben Sie die Unterarme fest gegen den Boden, heben ein Bein und stoßen sich mit dem anderen ab. Beide Füße liegen an der Wand. Richten Sie den Blick nun wie auf dem Bild zwischen den Oberarmen nach vorn und schieben Sie Ihre Brust und die Achselhöhlen ebenfalls in Blickrichtung. Schultern und Brustwirbelsäule werden dabei aktiv geöffnet . Nun bewegen Sie den Po langsam Richtung Wand. Dabei kann es gut sein, dass Sie die Wand erstmal nicht erreichen. Das spielt keine Rolle. Konzentrieren Sie sich auf die Dehnung der Brustwirbelsäule und halten Sie den unteren Rücken möglichst lang und gelöst. Nach 5–10 Atemzügen senken Sie den Blick wieder zu Boden, heben den Po und stoßen sich mit einem Fuß von der Wand ab. Anschließend entspannen Sie sich in der Stellung des Kindes. Wenn Sie mögen, wiederholen das Ganze noch zweimal. Lust bekommen? Hier gibt es noch mehr Asanas mit Step by Step-Eklärungen. Noch mehr Asanas von Jelena Liebermann findet ihr auf www.instagram.com/kickassyoga Der Beitrag Pfauenfeder de luxe – Dies.Das.Asanas erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Mantra am Montag: Komm bei Dir an!

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Starte deine Woche mit einem Mantra, dass dein Selbstbewusstsein stärkt. Wer kennst das nicht: Dieser ewige Vergleich mit anderen Menschen. Dieses ständige Gefühl, nicht gut genug zu sein – Optimierungsbedarf an allen Ecken. “Ich könnte eine bessere
'Starte deine Woche mit einem Mantra, dass dein Selbstbewusstsein stärkt. Wer kennst das nicht: Dieser ewige Vergleich mit anderen Menschen. Dieses ständige Gefühl, nicht gut genug zu sein – Optimierungsbedarf an allen Ecken . “Ich könnte eine bessere Mutter sein, eine verständnisvollere Partnerin. Ich könnte mehr Yoga machen und hier und da stört mich das ein oder andere Kilo.” Wir bewundern eher unsere Freunde, Kollegen, ja sogar die Menschen, die wir eigentlich gar nicht so gerne mögen. Aber ganz offensichtlich haben sie ihr Leben – und damit Familie, Job und Figur – im Griff. Oder? Und ja, Instagram und Co. machen es auch nicht besser. Geht es Dir auch so? Ein wichtiges Mantra für jeden Tag Ich bin genug! ICH BIN GENUG! ICH. So wie ich bin. Mit all meinen Stärken und Schwächen, mit meinem Mut und meinen Ängsten . In Momenten in denen ich vor Power nur so strotze und in Momenten in denen ich einfach nichts auf die Reihe kriege. Mal mit Bikinifigur, mal ohne. ICH BIN GENUG. Dieses wichtige und grundlegende Mantra sollte Teil deines täglichen Lebens werden . Es besteht kein Bedarf dich für Andere zu verbessern. Wenn du etwas an dir ändern möchtest, dann nur, weil du es willst. Nicht, weil der Anblick von vermeintlich schöneren, erfolgreicheren oder sportlicheren Menschen dich dazu veranlasst. Und wenn DU etwas ändern möchtest, dann kannst du das tun. Aber langsam, in kleinen Schritten und ohne Druck. Step by Step. Das ist genug. DU BIST GENUG! Genug zu sein bedeutet nicht, dass wir uns resigniert zufriedengeben. Es heißt viel mehr, dass wir akzeptieren was ist und dass das, was ist, gut ist. “Genug” bedeutet auch nicht, dass wir nichts mehr ändern sollen. Sondern, dass wir jeden Schritt den wir gehen schätzen. Du hast von allem genug. Es mangelt dir an nichts. Ein wunderbarer Gedanke, oder? Du kannst von positiven Affirmationen nicht genug bekommen? Hier findest du noch mehr Mantras. Der Beitrag Mantra am Montag: Komm bei Dir an! erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Fair Trade: Recycling-Kissen

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Es kann so einfach sein: farbenfrohe Kuschelkissen, als Eyecatcher für die Wohnung. Die Message: Liebe. Die Herstellung: aus recycelten Materialien bei fair bezahlter Arbeit. Seit rund 80 Jahren setzt sich Plan International für die Chancen und
'Es kann so einfach sein: farbenfrohe Kuschelkissen, als Eyecatcher für die Wohnung. Die Message: Liebe. Die Herstellung: aus recycelten Materialien bei fair bezahlter Arbeit. Seit rund 80 Jahren setzt sich Plan International für die Chancen und Rechte der Kinder auf der ganzen Welt ein. Ihr Ziel: Mädchen und Jungen sollen ein Leben frei von Armut, Gewalt und Unrecht führen können. Eine nachhaltige Gemeindeentwicklung und Verbesserung der jeweiligen Lebensumstände gehören zu den Prioritäten der unabhängigen Hilfsorganisation. Auch das Thema Gleichberechtigung spielt eine große Rolle: Mit der Bewegung “Because I am a Girl” will Plan International etwa sicherstellen, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt ihr volles Potenzial entfalten. Angemessene Bezahlung für die Arbeit der Frauen Dazu gehört auch die angemessene Bezahlung für erbrachte Arbeit, wie es die peruanische Organisation “ Sumaq Quara ” praktiziert und Kissenhüllen aus recycelten Stoffen in Zusammenarbeit mit Plan International verkauft. Das Unternehmen wurde von drei Schwestern gegründet und bietet heute für mehr als 800 Frauen, die zum Teil aus extrem armen Verhältnissen kommen oder die Opfer von Gewalt geworden sind, eine Chance auf angemessen bezahlte Arbeit. Die handgefertigten Hippe-Kissen aus 100 Prozent Wolle werden aufwendig per Hand bestickt und verbinden die farbenfrohe Exotik mit peruanischer Handwerkskunst. Mit dem Kauf kannst du Mütter und Frauen sowie die Kooperativen und Manufakturen der Plan-Projekte unterstützen. Der Gewinn fließt direkt an Plan International Deutschland. Die Kissen sind im Online-Shop von Plan International erhältlich. Der Beitrag Fair Trade: Recycling-Kissen erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Welche Rolle spielt Yoga für das Herz?

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Das Herz spielt im Yoga die Hauptrolle – aber welche Rolle spielt Yoga für das Herz? In Teil 1 unserer Reihe “Herzensangelegenheiten” widmen wir uns der Frage: Kann die Praxis helfen, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten? Kann sie womöglich sogar
'Das Herz spielt im Yoga die Hauptrolle – aber welche Rolle spielt Yoga für das Herz? In Teil 1 unserer Reihe “Herzensangelegenheiten” widmen wir uns der Frage: Kann die Praxis helfen, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten? Kann sie womöglich sogar kranke Herzen gesund machen? Vieles spricht dafür. TEXT: STEPHANIE SCHAUENBURG “MY HEART IS beating like a jungle drum – rakatang katang tang.” Wenn das Herz so wild verliebt klopft wie in Emiliana Torrinis Song, dann ist das ein tolles Gefühl. Selbst wenn die Dschungeltrommel dröhnt, weil ich in letzter Sekunde zur S-Bahn hetze, fühlt sich das noch ziemlich gut an. Mein Herz scheint mir zuzurufen: “Hossa, das ist heftig, aber ich schaff ’s!” Doch was, wenn es eben nicht mehr so zuverlässig bumpert, wenn es rast, stolpert, schwächelt oder gar aussetzt? Noch vor 30 Jahren wurden Herz-Kreislauf-Patienten vor allem zwei Dinge verordnet: starke Medikamente und Schonung. Seither hat in der Herzmedizin eine ziemliche Revolution stattgefunden: Nicht nur versucht man heute viel offensiver, Erkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vorzubeugen, man hat auch erkannt, dass das sogar bestehende Erkrankungen lindern und die Prognose deutlich verbessern kann. Können sich Ablagerungen an Herzkranzgefäßen zurückbilden? Einer der Anführer dieser Revolution war der amerikanische Arzt Dr. Dean Ornish. Er wies 1990 in einer Studie erstmals nach, dass sich bestehende und potenziell lebensgefährliche Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen vollständig zurückbilden können – und zwar ganz ohne Medikamente. Dazu entwickelte Ornish ein Programm, das zum einen Cholesterin und Fett in der Ernährung drastisch senkte und zum anderen auf Bewegung und Entspannung setzte. Maßgeblich an diesem Programm beteiligt war damals eine Yogalehrerin: Nischala Joy Devi. Bis heute bildet sie Yogalehrer und medizinisches Personal mit ihrem Kurs “Yoga for the Heart” weiter. Sie ist überzeugt: “Die Arbeit für das Herz ist physisch, emotional und spirituell. Wir brauchen Lehrer, die den Menschen helfen, ein gesundes Leben zu führen.” „Die Arbeit für das Herz ist physisch, emotional und spirituell. Wir brauchen Lehrer, die das vermitteln.“ Inzwischen haben eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen die Wirkungen von Yoga bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems belegt. So wird immer deutlicher, dass die Praxis ein wertvolles Werkzeug sowohl in der Prävention als auch in der Therapie sein kann, denn sie begegnet wirksam den wichtigsten Risikofaktoren. Welche das sind, erfahren Sie im Artikel “ Wie Yoga Risikofaktoren für Herzerkrankungen beeinflusst “. Wenn sie mal wieder mit dröhnendem Herzen zum S-Bahn Gleis hetzt, fragt sich YOGA-JOURNAL-Redakteurin STEPHANIE SCHAUENBURG manchmal schon, ob sie nicht öfter mal joggen gehen sollte. Stattdessen legt sie aber lieber ein paar Extra-Runden Sonnengruß ein. Für diesen Artikel hat sie auch auf Recherchen von Annett Böhme und Tanja Ziegert zurückgegriffen. Der Beitrag Welche Rolle spielt Yoga für das Herz? erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Yoga und die Risikofaktoren für Herzerkrankungen

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In Teil 2 unserer Reihe “Herzensangelegenheiten” beschäftigen wir uns mit der Frage: Kann Yoga bestimmte Risikofaktoren für Herzerkrankungen positiv beeinflussen? 1. Risikofaktor: Stress Stress – oder vielmehr die mangelhafte Verarbeitung von Stress
'In Teil 2 unserer Reihe “Herzensangelegenheiten” beschäftigen wir uns mit der Frage: Kann Yoga bestimmte Risikofaktoren für Herzerkrankungen positiv beeinflussen? 1. Risikofaktor: Stress Stress – oder vielmehr die mangelhafte Verarbeitung von Stress – gilt mittlerweile als Ursache für viele Krankheiten, darunter ganz besonders solche von Herz und Kreislauf. Der Hintergrund: Chronischer Stress versetzt das vegetative Nervensystem in eine Art dauer- hafte Alarmbereitschaft, die sogenannte Fight-or-Flight-Response. Von der Yogapraxis wissen wir, dass sie den genau entgegengesetzten Effekt hat: Sie aktiviert den parasympathischen Anteil des vegetativen Nervensystems und bewirkt eine Entspannungsreaktion , in der Stress abgebaut wird und der Organismus sich regeneriert. Diese Stress reduzierende Wirkung konnte mittlerweile durch Studien auf verschiedenen Ebenen nachgewiesen werden. So zeigte sich beispielsweise bei zwei an den Kliniken Essen-Mitte mit Frauen durchgeführten Studien, dass sowohl das subjektive Stressempfinden als auch messbare Stresswerte wie der Kortisolspiegel nach den Yogastunden deutlich gesunken waren. Doch Yoga hat nicht nur unmittelbare Entspannungseffekte, es wirkt vor allem auch nachhaltig. Der Berliner Arzt Dr. Michael Jeitler, der im Team des damaligen Studienleiters Prof. Andreas Michalsen arbeitet, erklärt: „Die gesamte Regulationsfähigkeit des Organismus wird trainiert.“ Mit anderen Worten: Wir lernen durch Yoga, langfristig besser mit Stress umzugehen. Dr. Michael Jeitler  ist Studienarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel- Krankenhaus Berlin. Er praktiziert täglich Yoga. naturheilkunde.immanuel.de „Menschen mit chronischen Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems stellen einen Großteil unserer Patienten. Die meisten ambulanten Kardiologen empfehlen eine Veränderung des Lebensstils, oft jedoch nur in einem Nebensatz. Ihnen bleibt einfach nicht so viel Zeit wie uns Integrativmedizinern. Yoga sehe ich als eine Art multimodale Therapieform: Es verbindet körperliche Bewegung mit Atem- und Meditationsübungen. Durch diese Kopplung können im Vergleich zu regulärem Sport ausgeprägtere positive Effekte erzielt werden. Die Asana-Praxis scheint dabei zu helfen, auf lange Sicht eine regelmäßige Praxis zu etablieren. Und Regelmäßigkeit ist entscheidend für die Wirksamkeit.” 2. Risikofaktor: Bluthochdruck  Jeder dritte Deutsche hat einen zu hohen Blutdruck – und setzt sich dadurch unter anderem der Gefahr eines Herzinfarkts aus. Dass Yoga den Blutdruck wirksam senken kann, ist schon länger bekannt. Eine im Dezember 2018 im Deutschen Ärzteblatt erschienene Studie von einem Team um Dr. Holger Cramer hat jetzt gezeigt, dass dabei zunächst einmal gar nicht so sehr die Yogahaltungen wirken, sondern vor allem die Atem-und Meditationsübungen: In einem 12-Wochen-Test mit zwei Gruppen konnte der Blutdruck senkende Effekt überhaupt nur in der Gruppe nachgewiesen werden, die intensiv und ausschließlich Atem und Meditation geübt hatte. Hier wurde der systolische 24-Stunden-Blutdruck kurzfristig, aber signifikant gesenkt. „Wir lernen durch Yoga, langfristig besser mit Stress umzugehen – so beugen wir vielen Krankheiten vor.“ Heißt das, wir üben zukünftig nur noch Pranayama und meditieren? Nicht ganz: Um auch längerfristige positive Wirkung zu erzielen, sollte man laut Cramer nicht auf Asanas verzichten: Erstens erhöht das offenbar die Wahrscheinlichkeit, auch auf Dauer regelmäßig zu üben, und zweitens wirkt ein regelmäßiges Körpertraining mit der Zeit Blutdruck senkend . Gerade bei Risikogruppen ist das entscheidend. Hier soll vermehrte Bewegung die Gefahr eines Herzinfarkts laut Dr. Ronald Steiner um bis zu 30 Prozent senken – „ein enormer Effekt, den kaum ein Medikament aufweisen kann.“ Weitere Risikofaktoren finden Sie am 28.6. auf yogaworld.de Wenn sie mal wieder mit dröhnendem Herzen zum S-Bahn Gleis hetzt, fragt sich YOGA-JOURNAL-Redakteurin STEPHANIE SCHAUENBURG manchmal schon, ob sie nicht öfter mal joggen gehen sollte. Stattdessen legt sie aber lieber ein paar Extra-Runden Sonnengruß ein. Für diesen Artikel hat sie auch auf Recherchen von Annett Böhme und Tanja Ziegert zurückgegriffen. Der Beitrag Yoga und die Risikofaktoren für Herzerkrankungen erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Herzensangelegenheiten – Teil 2

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Das Herz spielt im Yoga die Hauptrolle – aber welche Rolle spielt Yoga für das Herz? Kann die Praxis helfen, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten? Kann sie womöglich sogar kranke Herzen gesund machen? Vieles spricht dafür. 1. Risikofaktor: Stress
'Das Herz spielt im Yoga die Hauptrolle – aber welche Rolle spielt Yoga für das Herz? Kann die Praxis helfen, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten? Kann sie womöglich sogar kranke Herzen gesund machen? Vieles spricht dafür. 1. Risikofaktor: Stress Stress – oder vielmehr die mangelhafte Verarbeitung von Stress – gilt mittlerweile als Ursache für viele Krankheiten, darunter ganz besonders solche von Herz und Kreislauf. Der Hintergrund: Chronischer Stress versetzt das vegetative Nervensystem in eine Art dauer- hafte Alarmbereitschaft, die sogenannte Fight-or-Flight-Response. Von der Yogapraxis wissen wir, dass sie den genau entgegengesetzten Effekt hat: Sie aktiviert den parasympathischen Anteil des vegetativen Nervensystems und bewirkt eine Entspannungsreaktion, in der Stress abgebaut wird und der Organismus sich regeneriert. Diese Stress reduzierende Wirkung konnte mittlerweile durch Studien auf verschiedenen Ebenen nachgewiesen werden. So zeigte sich beispielsweise bei zwei an den Kliniken Essen-Mitte mit Frauen durchgeführten Studien, dass sowohl das subjektive Stressempfinden als auch messbare Stresswerte wie der Kortisolspiegel nach den Yogastunden deutlich gesunken waren. Doch Yoga hat nicht nur unmittelbare Entspannungseffekte, es wirkt vor allem auch nachhaltig. Der Berliner Arzt Dr. Michael Jeitler, der im Team des damaligen Studienleiters Prof. Andreas Michalsen arbeitet, erklärt: „Die gesamte Regulationsfähigkeit des Organismus wird trainiert.“ Mit anderen Worten: Wir lernen durch Yoga, langfristig besser mit Stress umzugehen. Dr. Michael Jeitler  ist Studienarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel- Krankenhaus Berlin. Er praktiziert täglich Yoga. naturheilkunde.immanuel.de „Menschen mit chronischen Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems stellen einen Großteil unserer Patienten. Die meisten ambulanten Kardiologen empfehlen eine Veränderung des Lebensstils, oft jedoch nur in einem Nebensatz. Ihnen bleibt einfach nicht so viel Zeit wie uns Integrativmedizinern. Yoga sehe ich als eine Art multimodale Therapieform: Es verbindet körperliche Bewegung mit Atem- und Meditationsübungen. Durch diese Kopplung können im Vergleich zu regulärem Sport ausgeprägtere positive Effekte erzielt werden. Die Asana-Praxis scheint dabei zu helfen, auf lange Sicht eine regelmäßige Praxis zu etablieren. Und Regelmäßigkeit ist entscheidend für die Wirksamkeit.” 2. Risikofaktor: Bluthochdruck  Jeder dritte Deutsche hat einen zu hohen Blutdruck – und setzt sich dadurch unter anderem der Gefahr eines Herzinfarkts aus. Dass Yoga den Blutdruck wirksam senken kann, ist schon länger bekannt. Eine im Dezember 2018 im Deutschen Ärzteblatt erschienene Studie von einem Team um Dr. Holger Cramer hat jetzt gezeigt, dass dabei zunächst einmal gar nicht so sehr die Yogahaltungen wirken, sondern vor allem die Atem-und Meditationsübungen: In einem 12-Wochen-Test mit zwei Gruppen konnte der Blutdruck senkende Effekt überhaupt nur in der Gruppe nachgewiesen werden, die intensiv und ausschließlich Atem und Meditation geübt hatte. Hier wurde der systolische 24-Stunden-Blutdruck kurzfristig, aber signifikant gesenkt. „Wir lernen durch Yoga, langfristig besser mit Stress umzugehen – so beugen wir vielen Krankheiten vor.“ Heißt das, wir üben zukünftig nur noch Pranayama und meditieren? Nicht ganz: Um auch längerfristige positive Wirkung zu erzielen, sollte man laut Cramer nicht auf Asanas verzichten: Erstens erhöht das offenbar die Wahrscheinlichkeit, auch auf Dauer regelmäßig zu üben, und zweitens wirkt ein regelmäßiges Körpertraining mit der Zeit Blutdruck senkend. Gerade bei Risikogruppen ist das entscheidend. Hier soll vermehrte Bewegung die Gefahr eines Herzinfarkts laut Dr. Ronald Steiner um bis zu 30 Prozent senken – „ein enormer Effekt, den kaum ein Medikament aufweisen kann.“ Weitere Risikofaktoren finden Sie am 28.6. auf yogaworld.de Wenn sie mal wieder mit dröhnendem Herzen zum S-Bahn Gleis hetzt, fragt sich YOGA-JOURNAL-Redakteurin STEPHANIE SCHAUENBURG manchmal schon, ob sie nicht öfter mal joggen gehen sollte. Stattdessen legt sie aber lieber ein paar Extra-Runden Sonnengruß ein. Für diesen Artikel hat sie auch auf Recherchen von Annett Böhme und Tanja Ziegert zurückgegriffen. Der Beitrag Herzensangelegenheiten – Teil 2 erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Herzensangelegenheit – Teil 1

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Das Herz spielt im Yoga die Hauptrolle – aber welche Rolle spielt Yoga für das Herz? Kann die Praxis helfen, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten? Kann sie womöglich sogar kranke Herzen gesund machen? Vieles spricht dafür. TEXT: STEPHANIE
'Das Herz spielt im Yoga die Hauptrolle – aber welche Rolle spielt Yoga für das Herz? Kann die Praxis helfen, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten? Kann sie womöglich sogar kranke Herzen gesund machen? Vieles spricht dafür. TEXT: STEPHANIE SCHAUENBURG „MY HEART IS beating like a jungle drum – rakatang katang tang.“ Wenn das Herz so wild verliebt klopft wie in Emiliana Torrinis Song, dann ist das ein tolles Gefühl. Selbst wenn die Dschungeltrommel dröhnt, weil ich in letzter Sekunde zur S-Bahn hetze, fühlt sich das noch ziemlich gut an. Mein Herz scheint mir zuzurufen: „Hossa, das ist heftig, aber ich schaff ’s!“ Doch was, wenn es eben nicht mehr so zuverlässig bumpert, wenn es rast, stolpert, schwächelt oder gar aussetzt? Noch vor 30 Jahren wurden Herz-Kreislauf-Patienten vor allem zwei Dinge verordnet: starke Medikamente und Schonung. Seither hat in der Herzmedizin eine ziemliche Revolution stattgefunden: Nicht nur versucht man heute viel offensiver, Erkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vorzubeugen, man hat auch erkannt, dass das sogar bestehende Erkrankungen lindern und die Prognose deutlich verbessern kann. Einer der Anführer dieser Revolution war der amerikanische Arzt Dr. Dean Ornish. Er wies 1990 in einer Studie erstmals nach, dass sich bestehende und potenziell lebensgefährliche Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen vollständig zurückbilden können – und zwar ganz ohne Medikamente. Dazu entwickelte Ornish ein Programm, das zum einen Cholesterin und Fett in der Ernährung drastisch senkte und zum anderen auf Bewegung und Entspannung setzte. Maßgeblich an diesem Programm beteiligt war damals eine Yogalehrerin: Nischala Joy Devi. Bis heute bildet sie Yogalehrer und medizini- sches Personal mit ihrem Kurs „Yoga for the Heart“ weiter. Sie ist überzeugt: „Die Arbeit für das Herz ist physisch, emotional und spirituell. Wir brauchen Lehrer, die den Menschen helfen, ein gesundes Leben zu führen.“ „Die Arbeit für das Herz ist physisch, emotional und spirituell. Wir brauchen Lehrer, die das vermitteln.“ Inzwischen haben eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen die Wirkungen von Yoga bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems belegt. So wird immer deutlicher, dass die Praxis ein wertvolles Werkzeug sowohl in der Prävention als auch in der Therapie sein kann, denn sie begegnet wirksam den wichtigsten Risikofaktoren. Diese stellen wir Ihnen diese Woche vor. Der nächste Teil folgt am 27.06. Wenn sie mal wieder mit dröhnendem Herzen zum S-Bahn Gleis hetzt, fragt sich YOGA-JOURNAL-Redakteurin STEPHANIE SCHAUENBURG manchmal schon, ob sie nicht öfter mal joggen gehen sollte. Stattdessen legt sie aber lieber ein paar Extra-Runden Sonnengruß ein. Für diesen Artikel hat sie auch auf Recherchen von Annett Böhme und Tanja Ziegert zurückgegriffen. Der Beitrag Herzensangelegenheit – Teil 1 erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

10 Asanas gegen Kopfschmerzen

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Wenn im Arbeitsalltag der Kopf brummt, gilt das Motto: Loslassen und Abkühlen. Mit diesen ausgewählten Asanas, von ­denen sich einige auch leicht am Arbeitsplatz durchführen lassen, kann man schon in einer halben Stunde gute Erfolge ­erzielen. Das
'Wenn im Arbeitsalltag der Kopf brummt, gilt das Motto: Loslassen und Abkühlen. Mit diesen ausgewählten Asanas, von ­denen sich einige auch leicht am Arbeitsplatz durchführen lassen, kann man schon in einer halben Stunde gute Erfolge ­erzielen. Das Ziel ist, sich zu erden und die Selbstwahrnehmung zu intensivieren. Wenn die Verspannungen in den Muskelketten entlang des Körpers zu allen Seiten aufgelöst werden und die Betonung auf der Ausatmung liegt, verlieren wir die Fixierung auf den Kopf und belastende Gedanken. Die Stärkung der Schulter- und Rückenmuskulatur hilft, um die unvermeidlichen Schwierigkeiten des Alltags besser „tragen“ zu können. Viel Spaß beim Entspannen und beim Ausprobieren dieser 10 Asanas gegen Kopfschmerzen. 1. Tiefe Bauchatmung im Fersensitz Nehmen Sie eine aufrechte und bequeme Sitzhaltung ein. Atmen Sie aus. Lassen Sie Ihr Gefühl in den Bauch und ins Becken sinken. Sie können ruhig im natürlichen Rhythmus aus- und einatmen und fühlen, wie sich die Bauchdecke sanft bewegt. Wenn Sie möchten, ziehen Sie die Beckenbodenmuskulatur dabei sanft an. Das fördert das Gefühl der Erdung. 2. Müheloses Bhastrika Atmen Sie im Sitzen durch den Mund ein und aus. Das wirkt erfrischend und kühlend und fördert die innere Balance. Sie können den Atem auch mit einem Mantra verbinden. Einatmen leise mit „So“, ausatmen mit „Ham“. Das heißt: „Ich bin“ und stärkt die Selbstwahrnehmung. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, ganz entspannt zu atmen. 3. Parvatasana – Der Berg Bringen Sie die Handflächen vor der Brust zusammen und dann die Arme langsam nach oben. Halten Sie für einige tiefe Atemzüge die Arme oben, dann verschränken Sie die Finger ineinander und stülpen die Handteller nach oben. Halten Sie die Arme weiter ausgestreckt und atmen Sie tief. Beugen Sie schließlich die Ellbogen und ziehen Sie die Schulterblätter fest zusammen. Wenn Sie möchten, führen Sie die Arme anschließend noch einmal nach oben. Einige Male wiederholen. Diese Übung beruhigt Nerven und Gemüt, tonisiert die Lungen und entkrampft die Schulter- und Nackenmuskulatur. 4. Adho Mukha Shvanasana – Nach unten schauender Hund Kommen Sie im Fersensitz innerlich zur Ruhe. Dann heben Sie aus dem Vierfüßlerstand das Gesäß und strecken Sie die Beine. Atmen Sie tief und ruhig in den Bauch. Der Kopf wird jetzt besonders gut durchblutet, was zur besseren Harmonisierung von Blutdruckschwankungen in Stress-Situationen hilft. Halten Sie die Stellung für einige Atemzüge, um die Muskulatur in Schultern und Rücken zu stärken. Dies unterstützt eine gute aufrechte Haltung im Alltag. 5. Dynamische Wirbelsäulen-Drehung Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Nehmen Sie die Beine auseinander, richten Sie die Zehen zur Decke und bringen Sie nacheinander die ausgestreckten Arme an die Außenseite des gegenüberlegenden Fußes. Die Dehnung entspannt den ganzen Rücken. Die Vorwärtsbeuge massiert die Bauchorgane und belebt die Verdauung sowie den Abtransport von Schlacken aus dem Körper. 6. Purvottanasana – Schiefe Ebene Strecken Sie die Beine gerade aus. Geben Sie die Hände hinter dem Körper auf den Boden. Heben Sie die Hüften so weit hoch, bis der Körper gerade ist. Dann senken Sie sich langsam und bewusst wieder ab. Diese Gegenbewegung zu 5. entspannt weiter die Muskulatur, diesmal vor allem im unteren Rücken. Auch die Schultern werden weiter gelockert. 7. Sahaj Ushtrasana – Gestütztes Kamel Nehmen Sie aus dem Kniestand die Hände an die Hüfte oder im Lendenwirbelbereich an den Rücken. Spannen Sie das Gesäß an und neigen Sie sich ausatmend langsam nach hinten. Üben Sie sanft. Die Übung wirkt gegen den gefürchteten „Schreibtisch-Rücken“ und stärkt die gesamte Rumpfmuskulatur. Kommen Sie langsam wieder nach vorne und zurück in den Fersensitz. 8. Balasana – Stellung des Kindes Lassen Sie den Oberkörper nach vorne sinken, bis die Stirn den Boden berührt. Legen Sie eventuell ein Kissen unter die Stirn. Legen Sie Arme und Hände neben den Füßen ab. Lassen Sie Ihren Rücken lang und sinken Sie entspannt in das Gefühl von Geborgenheit hinein. Werden Sie sich klar: Wie fühlen Sie sich?     9. Ardha Matsyendrasana – Drehsitz aus dem Fersensitz heraus Die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen: Verschränken Sie die Hände hinter dem Nacken und drehen Sie sich zur Seite. Halten Sie die Stellung für einige tiefe Atemzüge und kommen Sie dann langsam zur anderen Seite. Als Variation können Sie die Hände auch auf Knie und Hüfte legen und die Stellung für einige Minuten halten. Der Drehsitz dehnt und kräftigt nicht nur die Rückenmuskulatur, er sorgt auch auf geistiger Ebene für Klarheit. 10. Shavasana – Entspannungslage Die wichtigste Übung. Legen Sie sich in Rückenlage auf den Boden und öffnen Sie die Beine hüftbreit. Die Zehen fallen locker nach außen, die Arme sind etwas abseits vom Körper. Selbst die Kiefer und Zunge sind entspannt. Atmen Sie aus, schließen Sie die Augen und lassen Sie los. Lassen Sie sich in die Stille hinein sinken. Schenken Sie sich täglich auf diese Weise einige Minuten Heilung. Der Beitrag 10 Asanas gegen Kopfschmerzen erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Das Fest des Lebens – Ayurvedisch Schlemmen

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Um dem Organismus diesen Übergang zu erleichtern, empfiehlt sich im Frühjahr und Sommer eine Ernährungsweise, die eine gewisse Schärfe und Bitterkeit enthält, ohne die nötige beruhigende Süße zu vernachlässigen. Schärfe und Bitterstoffe sorgen für
'Um dem Organismus diesen Übergang zu erleichtern, empfiehlt sich im Frühjahr und Sommer eine Ernährungsweise, die eine gewisse Schärfe und Bitterkeit enthält, ohne die nötige beruhigende Süße zu vernachlässigen. Schärfe und Bitterstoffe sorgen für die Auflösung der Kapha-Trägheit. Die Süße sorgt dafür, dass nicht gleich wieder die Hormone mit uns durchgehen. Unter diesen Aspekten habe ich auch die Rezepte für Sie ausgesucht – diesmal eine Fusion aus ayurvedischen Prinzipien und italienischer Lebensfreude. Beide Rezepte für 4 Person en 1) Lauwarmer toskanischer Tomaten-Ciabatta-Salat 25-30 Cocktailtomaten 6 Scheiben Ciabatta Jeweils zwei Zweige frischer Rosmarin, Oregano und Thymian 1 Stück Parmesan (nach Belieben) 1 EL gemahlener rosa Pfeffer 1 Prise Zucker 1 TL grobes Meersalz 100 ml Olivenöl 4 EL Balsamico-Essig Basilikum zum Dekorieren Die Tomaten vierteln und die Kerne entfernen. Die Rosmarin-Nadeln fein hacken, Oregano und Thymian vom Stengel abstreifen. Ciabatta in Würfel schneiden, Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Brot darin anbraten. Wenn es eine goldgelbe Farbe bekommt, die restlichen Zutaten bis auf den Parmesan und das Basilikum zugeben und für weitere drei bis vier Minuten unter gelegentlichem Rühren erhitzen. Vor dem Servieren nach Belieben frischen Parmesan über den Salat hobeln und mit Basilikum dekorieren. 2) Kräuter-Gnocchi mit Rucola-Pesto 1 kg mehlig kochende Kartoffeln 500 g Mehl 100 g Grieß Jeweils ein Bund Schnittlauch und Petersilie 1 TL Salz 1/2 TL Muskatnuss Schnittlauch und Petersilie kleinhacken. Die Kartoffeln gar kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mit Grieß, Mehl, den Kräutern, Salz und Muskat vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend aus dem Teig lange Rollen mit etwa 4 cm Durchmesser formen. Den Teig in Stücke schneiden, zu kleinen runden Bällchen formen und mit einer Gabel eindrücken. Die Gnocchi in siedendem Salzwasser gar kochen, bis sie oben schwimmen. Rucola-Pesto 1 EL geröstete Pinienkerne 200g frischer Rucola 5 EL Olivenöl 1 TL Rohrzucker 1/2 TL Chilipulver 1/2 TL Meersalz 1/2 TL gemahlener Pfeffer 4 EL Orangensaft Alle Zutaten mit Ausnahme des Olivenöls in eine Küchenmaschine oder klassisch in einen Mörser geben. Alles gut zerkleinern und anschließend sorgfältig mit dem Olivenöl vermengen. Der Beitrag Das Fest des Lebens – Ayurvedisch Schlemmen erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Ayurveda für den Sommer – Teil 3

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30 Grad im Schatten, schwüle Hitze und nicht mal die Nächte kühlen ab. Wir alle lieben den Sommer aber das brauchen wir wirklich nicht. Wir haben da was für euch: Unser kühlendes Ayurveda-Rettungsprogramm. Kühl von Kopf bis Fuß Ein paar ayurvedisch
'30 Grad im Schatten, schwüle Hitze und nicht mal die Nächte kühlen ab. Wir alle lieben den Sommer aber das brauchen wir wirklich nicht. Wir haben da was für euch: Unser kühlendes Ayurveda-Rettungsprogramm. Kühl von Kopf bis Fuß Ein paar ayurvedisch inspirierte Tipps und Tricks erleichtern den Alltag in der heißesten Zeit des Jahres. So beruhigen und schützen Sie all jene Körperregionen, in denen Ihr Pitta besonders kräftig lodert. Leichte Kleidung Sommerhitze und synthetische, eng anliegende Kleidung passen nicht wirklich gut zusammen. Greifen Sie lieber zu locker sitzenden Tops und Hosen aus luftiger Baumwolle oder Leinen. Auch die Farbwahl ist wichtig: Schwarz absorbiert Licht und wandelt es in Wärme um, während Weiß und Blau das Licht reflektieren. Im Ayurveda gilt auch Grün als eine kühlende Farbe. Entspannung für die Augen Weil sich das Element Feuer als Licht und Hitze manifestiert, wird im Ayurveda das Sehen dem Pitta-Dosha zugeordnet. Durch grelles Sonnenlicht und Pitta-Überschuss werden die Augen trocken und gereizt. Ein Augenkissen aus Seide beruhigt und hilft, sich tiefer auf den Atem einzustimmen – ganz besonders wenn es mit Lavendelblüten gefüllt ist. Lavendelduft kann erwiesenermaßen Angst und Erregungszustände lindern und die Entspannung fördern. Selbstmassage Die tägliche Selbstmassage wird im Ayurveda dazu eingesetzt, die Ausscheidung von Giftstoffen zu fördern und zugleich Muskeln und Nerven zu entspannen und zu nähren. Entscheidend ist die richtige Ölmischung. Wärmende Öle wie Sesamöl öffnen die Poren und helfen der Haut, beruhigende Kräuterwirkstoffe wie Brahmi (Nabelkraut) aufzunehmen. Um die wärmende Wirkung etwas auszugleichen, mischt man ein kühlendes Öl dazu, zum Beispiel eines aus Sonnenblumenkernen. Hautpflege Wenn Pitta außer Rand und Band ist, dann kann die Haut mit juckenden Ekzemen oder Akne reagieren. Eine Gesichtsmaske auf Basis von Aloe Vera beruhigt die Haut und dämpft ausuferndes Pitta. Einmal von der Haut aufgenommen, erhöht Aloe Vera den Feuchtigkeitsgehalt der Zellen und macht sie widerstandsfähiger. Auch bei Sonnenbrand ist Aloe ein wirkungsvoller Helfer. Der Beitrag Ayurveda für den Sommer – Teil 3 erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

India Summer Days: Gewinnspiel

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Vom 13. bis 14. Juli verwandeln die India Summer Days die Karlsruher Günther-Klotz-Anlage in ein farbenfrohes fröhliches Fest. Dabei wird das authentische Indien erlebbar. Ein Team aus internationalen Lehrern rund um Ayurveda-Legende Shreeguru Dr.
'Vom 13. bis 14. Juli verwandeln die India Summer Days die Karlsruher Günther-Klotz-Anlage in ein farbenfrohes fröhliches Fest. Dabei wird das authentische Indien erlebbar. Ein Team aus internationalen Lehrern rund um Ayurveda-Legende Shreeguru Dr. Balaji També bietet ein umfassendes Programm – Workshops in Sachen Yoga und Ayurveda inklusive. Bei den India Summer Days ist nicht nur für Indien-Fan so einiges geboten. Vom morgendlichen Sonnengruß im Freien über Bharatanatyam-Tanz bis zu Tabla Melody – Karlsruhe steht ein Wochenende lang ganz im Zeichen des indischen Lifestyle. Dazu kommen ein großer Basar, Reise-Infostände, indische Köstlichkeiten und Workshops zu Ayurveda und Yoga. Der Streifzug durch das Festivalgelände und die Kultur Indiens sind für Besucher übrigens kostenlos. Workshops müssen vorher gebucht werden. Oder ihr nehmt einfach an unserem Gewinnspiel teil Wir verlosen 2 Tickets für den Workshop “Hautpflege für jedes Alter – Strahlend schön mit Ayurveda”. Er findet Samstag, 13. Juli um 16 Uhr statt. Regeln: 1. Folge uns auf FB: @yogajournalgermany 2. Hinterlasse einen Kommentar, warum gerade DU den Ayurveda-Workshop gewinnen möchtest – Die Verlosung ist bis Montag, 24.06.2019/12:00 aktiv – Die GewinnerInnen werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt und via Message verständigt. – Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Und das erwartet Euch auf den India Summer Days Pulsdiagnose, ayurvedische Massagen, “Ayurveda und die fünf Elemente – so wirken sie im Körper”, “Gesunde Augen mit Ayurveda”, “Mit Yoga, Musikmeditation und Tratak zu einem glücklichen Leben”, “Innerer Frieden mit AUM” oder “Kochvorführung: Sansa und Chai”, “Gewürzwelt für die vegetarische Küche”: Weil die Kurse im vergangenen Jahr schon stark nachgefragt waren, beginnt dieses besondere Programm wieder bereits am Freitagnachmittag. Dieser Themenbereich wird in Kooperation mit den Ayurveda-Ärzten und Ernährungsexperten aus Indien angeboten – im “Santulan Yoga & Ayurveda”-Zelt. Noch mehr Infos rund um das Programm auf www.indiasummerdays.de Der Beitrag India Summer Days: Gewinnspiel erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'